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Beschreibung einer Wanderung
Der hier empfohlene Wanderpfad beginnt am Geologischen Garten. Hier wird man mit Wanderkarten und Empfehlungen versorgt. Durch die ehrwürdige Kastanienallee, vorbei an der Fachwerkkirche und dem Storchennest erreichen wir das "Schloß".
Vom Schloß führt ein kleiner Steg zum "Burgwall" an dem Siedlungsreste aus der Bronzezeit gefunden werden. Es geht dann zurück ins Tal und an der Brücke über die Hohensaaten-Friedrichstaler Wasserstraße vorbei hinauf auf die Kähenberge.

Hier empfängt uns wildromantische Landschaft mit steil abfallenden Hängen zur Oderniederung hin. Uraltes Efeu hängt lianengleich in den Bäumen. Von den Krähenbergen hinüber zu den Jungfernbergen erreichen wir ein bereits 1938 begründetes Naturschutzgebiet, ein äusserst artenreiches, lokales Steppenbiotop. Bei der Buchsmühle überschreiten wir das Mühlenfließ und erreichen den Gellmersdorfer Forst. Zu allen Jahreszeiten übt dieser, vorwiegend mit mächtigen Buchen bestandene Wald, seinen Reiz auf dem Besucher aus. Im Frühjahr finden wir leuchtende Adonisröschen.

Vorbei am Fischteich können wir in Stolpe einkehren oder vorher den "Grützpott" aufsuchen. Es handelt sich dabei um die Reste eines Turmes mit 6 m dicken Mauern, welcher zu einer  romanischen Burg gehörte.

Der nach dem Mittag anstehende 2. Teil der Wanderung führt durch das Biotop der Oderniederung des Nationalparkes. Von Stolpe über den Kanal hin zur Oder auf dem Oderdamm nach Süden gewandert, wird dann wieder in Richtung Stolzenhagen eingebogen. Kraniche oder Graureiher sind keine Seltenheit, Hasen und schnürende Füchse können beobachtet werden und allerorten suchen Störche Nahrung.